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Die Atem-Körpertherapie
versteht sich als ein therapeutisches Verfahren, das den Menschen in seinen
körperlichen, emotionalen und sozialen Bezügen anspricht.
Ziele dieses atem- und körperzentrierten Entwicklungsweges sind:
Selbsterkenntnis
Körperliche Präsenz und stimmlicher Ausdruck
Erleben der eigenen Kräfte und Ressourcen
Lebendigkeit und Gelassenheit im Alltag
Fähigkeit zu Kontakt und Abgrenzung
Unterstützung und Stabilisierung bei Stress, psychosomatischen Störungen,
Ängsten:
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Psychosomatische
Störungen: besonders die funktionellen Atemstörungen und
-fehlformen (Hyperventilation, Hochatmung, paradoxe Zwerchfellatmung,
Atemrythmusstörungen); |
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Atemwegserkrankungen
(Asthma, Bronchitis, Emphysem); |
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funktionelle
Stimmstörungen; |
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psychovegetative
Stress- und Erschöpfungszustände (Schlaflosigkeit, innere
Unruhe, chronische Angespanntheit, Migräne); |
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haltungsbedingte
Rückenprobleme und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates;
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begleitend
bei Schwangerschaften; |
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Rehabilitation
(Tumornachsorge, Herz- und Kreislauferkrankungen); |
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begleitend
bei psychiatrischen Erkrankungen (Depressionen, Angststörungen); |
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Burn-Out-Syndrom. |
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